Hygienekonzept der SMT bei Abschlussprüfungen

  • An der Abschlussprüfung dürfen Personen nicht teilnehmen, die

    • in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person steht oder stand, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder

    • Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweist.

  • Das Hygiene-/Sicherheitsverhalten sowie –maßnahmen in den Räumen der SMT werden ständig vom anwesenden Personal kontrolliert. Die Studierenden sind angehalten, dem Personal Folge zu leisten.

  • Ansammlungen und Verstöße gegen die Hygienevorschriften sind untersagt.

  • Abstandsregelungen und Hygienevorgaben sind in den gesamten Räumen als Aushänge präsent.

  • Die Kontaktdaten (Name, Vorname, Telefonnummer, Adresse) der TeilnehmerInnen stehen dem Veranstalter zur Verfügung, sodass die TeilnehmerInnen bei einer sich nachträglich herausgestellten Infektion einer beteiligten Person informiert werden können.

  • Das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske ist in den Räumen der SMT Pflicht, auch während der Prüfungsphase.

  • Ausreichende Handhygiene ist durch aufgestellte Handdesinfektionsspender gewährleistet.

  • 1, 5 m Sicherheitsabstand ist zwischen einzelnen Personen durchgehend einzuhalten, was insbesondere durch folgende Maßnahmen gewährleistet wird:

    • Die TeilnehmerInnen sind grundsätzlich u. a. durch Aushänge angehalten stets den Sicherheitsabstand zu wahren.

    • Die Sitzbereiche in den SMT Räumen sind mit einem Abstand von min. 1,5 m zueinander aufgebaut.

    • Die Räume der SMT haben die vorgeschriebene m² pro Person.

  • Alle Räume der SMT und insbesondere der Prüfungsraum wird/werden regelmäßig und ausreichend über Fenster gelüftet.

  • Oberflächen der Tische, Stühle sowie Hilfsmittel und Gegenstände werden vor jedem Benutzerwechsel gereinigt.